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Rindergesundheitsdienst (RGD)

Von der Tierärzteschaft... 

10 Jahre Tiergesundheit erhalten

... für die Tierärzteschaft

 

Am 26. Juni 1998 trafen sich 3 Tierärztinnen und 36 Tierärzte, um den Förderverein Rindergesundheitsdienst (FRGD) zu gründen. Der FRGD definierte die Tätigkeit eines in der ganzen Schweiz tätigen Rindergesundheitsdienstes (RGD). Der Trägerverein etablierte, leitete und kontrollierte die Arbeiten des RGD.

Laut Beschluss der 8. ausserordentlichen Mitgliederversammlung des FRGD von 2004 wurde der RGD per 1. Januar 2005 in die Schweizerische Vereinigung für Beratung in der Landwirtschaft (SVBL, seit 1. Januar 2006 Vereinigung AGRIDEA) integriert.

2008 feierte der RGD sein 10jähriges Bestehen.

Anlässlich der 13. Mitgliederversammlung fusionierte der 1998 gegründete Trägerverein Förderverein Rindergesundheitsdienst FRGD 2010 mit der Schweizerischen Vereinigung für Wiederkäuermedizin zur Schweizerischen Vereinigung für Wiederkäuergesundheit (SVW).

Für das Betreiben eines RGD besteht eine Vereinbarung zwischen dem Bundesamt für Veterinärwesen BVET und der AGRIDEA, ergänzend ein Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen SVW mit der AGRIDEA.

Der RGD ist im Hause der AGRIDEA in die Gruppe Tierhaltung & Lebensmittelqualität organisatorisch eingebunden und wird als eigenständiges Profitcenter von Dirk Strabel geleitet.

Daneben besteht das RGD-Team aus den tierärztlichen MitarbeiterInnen Maria Ruiters in Lausanne, Martin Kaske und Thomas Kaufmann sowie Eric Kuhnt als Sekretär in Lindau. Insgesamt sind somit rund 2.5 Vollzeitstellen besetzt. Zusätzlich besteht ein Leistungsauftrag mit der Wiederkäuerklinik, Vetsuisse-Fakultät, Bereich Bestandesmedizin in Bern.

Der RGD erarbeitet fachliche Konzepte für die Gesunderhaltung, methodisch-organisatorische Konzepte für die tierärztliche Bestandesbetreuung und ist besorgt für die entsprechende Umsetzung in Weiterbildung und Dokumentation der Tierärzte und landwirtschaftlicher Multiplikatoren. Zudem unterstützt er die Bestandestierärzte bei Bestandesabklärungen und bei Bedarf in der Bestandesbetreuung. Der RGD bearbeitet Projekte der Rindergesundheit in enger Zusammenarbeit mit den Vetsuisse-Fakultäten Bern und Zürich, dem Institute of Veterinary Public Health (VPHI) und dem FiBL.

Zur Begleitung und Steuerung des RGD ist eine Strategiegruppe eingesetzt, deren Vorsitz der Tierärzteschaft obliegt und von der SVW gestellt wird. Die Führung des breit abgestützten, beratenden Gremiums „Beratende Fachkommission RGD“ wird von den landwirtschaftlichen Interessenvertretern der AGRIDEA geleitet.
Die Tätigkeiten des RGD werden jährlich in den Geschäftsberichten veröffentlicht.